Willkommen auf der Startseite
Solidarische Landwirtschaft E-Mail
Geschrieben von: Anna Jaschok   
Dienstag, den 14. Februar 2012 um 19:31 Uhr

Einladung zum ersten Hofgespräch auf dem Schwalbenhof zum Thema

Solidarische Landwirtschaft

 

Die heutigen Lebensverhältnisse führen uns immer weiter in eine Situation der Entfremdung unserer eigentlichen Lebensgrundlage.

Wir Schwalbenhöfler möchten gerne mit Ihnen neue zukunftsweisende Ideen diskutieren und auf den Weg bringen. Die Verbindung zwischen uns als Erzeuger und Ihnen als Verbraucher ist die Landwirtschaft als Lebensgrundlage.

Diese wollen wir in Zukunft mit Ihnen gemeinsam gestalten. Über einen spannenden und interessanten Gesprächsabend mit vielen Menschen freuen wir uns jetzt schon.

Die Schwalbenhöfler

 

Termin:

Samstag, 31. März 2012

Genaue Infos folgen in Kürze...

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 14. Februar 2012 um 19:40 Uhr
 
Rückblick 2011 E-Mail
Geschrieben von: Anna Jaschok   
Dienstag, den 14. Februar 2012 um 19:08 Uhr

 

Schwalbenhof 2011 im Rückblick

 

 

 

Erst mal ein herzliches Dankeschön an all jene die uns im Jahr 2011 unterstützt und begleitet haben -  vielen Dank! Durch euch können wir auf ein insgesamt gelungenes Jahr 2011 zurückblicken, allerdings hatte es auch einige Herausforderungen für uns auf Lager:

 

Wir verabschieden ein Jahr voller untypischer Wetterkapriolen. Der anfangs schneereiche Winter wurde rasant von einem heißen, sonnigen und trockenen Frühjahr abgelöst. Das Wintergetreide war bereits im Boden, so fehlte noch der Sommerweizen, Gerste, Hafer und Erbsen, die wir im März aussäten. Die Kühe buckelten freudig auf die erste saftige Frühlingsweide nach der winterlichen Stallzeit. Allerdings war die Freude nur von kurzer Dauer, denn die Grasnarbe wurde im Laufe des Mai deutlich gelb, was auf die enorme Trockenheit zurückzuführen war. In die Frühjahrstrockenheit fiel das Pflanzen der Kartoffeln, das Zwiebelstecken sowie die Rübenaussaat. Den Auftakt zur Regenzeit machte dann unser Hoffest 2011! Bei dem Fest wurden wir tatkräftig von einer Waldorfschulklasse unterstützt. Gemeinsam mit der Klasse wurden noch knapp 900 Päckchenballen Heu in der Scheune eingelagert, wobei die Jahre zuvor 4000 Ballen geerntet wurden. Die Heu- sowie die Silageernte ergaben nur einen Bruchteil der sonst üblichen Menge. Der Sommer war zwar kühl und nass, die Wiesen erholten sich etwas, jedoch stand in diesen feuchten Monaten die Getreideernte ins Haus!


Das Korn war reif, aber durch die ständige Sommerfeuchtigkeit konnte es nicht richtig abtrocknen. Anselm, Clemens, Marian und Simon brachten im August die Ernte ein, allerdings um rund zwei Drittel weniger als in den Jahren zuvor. Ein Großteil davon wurde direkt wieder ausgesät, sodass die Lager nun fast leer sind. Hoffentlich haben die Wildschweine nicht allzu großen Appetit auf unser schönes Demeter-Korn und lassen die Aussaat in der Erde.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 14. Februar 2012 um 19:31 Uhr
Weiterlesen...
 
Demeter - Was ist das? E-Mail
Geschrieben von: Anna Jaschok   
Donnerstag, den 21. Juli 2011 um 12:21 Uhr

demeterlogo Was ist das?

Den individuellen Hoforganismus im Einklang mit allen Kräften entwickeln

Das Arbeiten nach den Demeter-Grundsätzen bedeutet, den Hof als Organismus zu betrachten, in dem jeder Bestandteil seine Aufgabe und Rolle hat. Nicht allein die materielle Substanz und die physischen Kräfte der Natur sind von Bedeutung, sondern auch die kosmischen Kräfte. Typisch ist der Einsatz von Präparaten aus Heilkräutern, Mineralien und Kuhdung. Dies wirkt wie in der Homöopathie energetisch auf den Boden und die Pflanzen.

Eine zentrale Rolle für den Hoforganismus spielen die Kühe. Auf das schmerzhalfte Enthornen wird verzichtet. Die Kühe dürfen also ihre Hörner tragen – dies hat übrigens auch für den Menschen Auswirkungen. Es gibt Hinweise, dass Milch von Hörner tragenden Kühen selbst von Menschen vertragen wird, die auf herkömmliche Milch allergisch reagieren.

 

 
Der Schwalbenhof E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Dienstag, den 19. August 2008 um 21:21 Uhr

Der Schwalbenhof

HofvonNorden

...liegt am Ortsrand von Berschweiler zwischen Kirn und Idar-Oberstein auf der Höhe des Hunsrück ca. 400 Meter über NN. Die landwirtschaftliche Nutzfläche beträgt 121 ha, davon werden 68 ha als Wiese oder Weide und 53 ha als Acker bewirtschaftet.

Als Feldfrüchte werden drei Sorten Brotgetreide (Roggen, Weizen und Dinkel), sowie Kartoffeln, und Zwiebeln angebaut. Als Futterpflanzen fürs Vieh gibt es Klee / Luzernegras und Futterrüben.

Das Herz des Hofes bilden unsere 33 Milchkühe samt eigener Nachzucht (insgesamt ca. 70 Fleckvieh-Rinder), sowie einige Hühner, Laufenten und einer Ziege.

Seit 1979 wirtschaftet der Hof biologisch-dynamisch. Kunstdünger oder Pflanzenschutzmittel werden nicht zum Einsatz gebracht, das Futter für die Tiere wird vom Hof selbst produziert. Nur Viehsalz zur Ergänzung des Natriumbedarfs wird zugekauft! Vom zeitigen Frühjahr bis in den Herbst hinein steht das Jungvieh auf den Sommerweiden und haben die Kühe täglichen Weidegang.

Auf dem Hof leben zur Zeit 15 Menschen. Neben der Betriebsleiter Familie Dorn-Rivert mit ihren Kindern, leben und arbeiteten hier noch bis zu 4 Auszubildende / Lehrlinge und Praktikanten in der Landwirtschaft, die in der Außenwirtschaft tatkräftig mithelfen.

 

Des weiteren finden hier 6 mal im Jahr 14-tägige Landwirtschaftspraktika mit jeweils bis zu 40 Schülern im Alter von 14 bis 16 Jahren statt.








So erreichen Sie uns...

telefonisch unter 06752 2106 und per
Telefax unter 06752 94196.

ge_logo_web_210x140
Seit über einem Jahr sind wir Mitglied bei Greenpeace-Energy und unterstützen damit saubere, klimaverträgliche Energiewirtschaft und erteilt den Großkonzernen mit ihren Kohle- und Atomkraftwerken eine klare Absage. Der Strom aus der Steckdose ist zwar physikalisch gleich doch wird durch konsequente Nutzung von Ökostrom ein Ausbau erneuerbarer Energien gefördert und bewirkt, dass die Stromversorgung insgesamt umweltfreundlicher wird.
Auch Sie können einen Beitrag leisten!

 

 
 

SooNahe-Logo

Der Schwalbenhof war bereits bei der Gründung der Regionalmarke SooNahe aktiv und ist seither Mitglied. Aus Liebe zur Region wurde die Marke SooNahe geschaffen. Diese umfasst die besten Produkte von Nahe und Hunsrück von den Feldern und Wiesen, aus den Gärten und Ställen.
SooNahe zeigt, welche Qualität und Vielfalt an Produkten auf den Bauernhöfen, in den Mühlen, Keltereien, Bäckereien, Metzgereien und weiteren Lebensmittelbetrieben hierzulande entsteht.
Regionale Lebensmittel von Hunsrück und Nahe, Produkte vom Erzeuger direkt für den Verbraucher - dafür steht die Regionalmarke SooNahe.
 
 
 
 
 

 

 
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 21. Juli 2011 um 13:21 Uhr